08.00 bis 9.30 Uhr Eintreffen der Fahrzeuge und Ausgabe der Fahrtunterlagen im Schloss Loersfeld mit Gelegenheit zum Frühstück.
10.00 Uhr Empfang der Teilnehmer/innen im Innenhof bzw. Restaurant
10.30 Uhr Start der ersten Fahrzeuge, beginnend mit den Motorrädern, danach mit aufsteigender Startnummer
12.00 Uhr Rückkehr zum Schloss nach Beendigung der ersten Schleife – Imbiss
13.00 Uhr Re-Start
16.30 Uhr Rückkehr der letzten Teilnehmer/innen und Gelegenheit zum Imbiss
17.15 Uhr Siegerehrung Anschließend Zeit zu Gesprächen im Schloss und auf dem Parkplatz.
Club- u. Oldtimer-Park
zur 23. Graf Berghe von Trips- Gedächtnisfahrt am Sonntag, den 15. August 2010
Auf der Wiese am Schloss findet ein großes Oldtimertreffen statt.
Anmeldung für Gruppen und Clubs über www.trips-fahrt.de
Im Jahr 2010 feiert die Scuderia Colonia ihr 50-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass heraus werden wir für Sie die 11. Scuderia Colonia Classic in einem ganz besonderen Rahmen veranstalten:
An zwei Tagen rund um die Nürburg
Gehen Sie mit uns auf eine Zeitreise und spüren Sie den Mythos des alten Nürburgrings, wenn Sie Ihre Motoren im historischen Fahrerlager anlassen, so wie vor 50 Jahren die Piloten Wolfgang Graf Berghe von Trips, Phil Hill oder Stirling Moss.
Für zwei Tage wird das historische Fahrerlager des Nürburgrings zu Ihrer Heimat. Das Fahrerlager wird Start und Ziel für zwei Wertungsetappen und eine lockere Ausfahrt sein. Es wird zur Kulisse für unser Buffetangebot und bietet eine würdige Stellfläche für Ihre Oldtimer.
Seien Sie dabei und melden sie sich bereits heute an!
Bewerbungsschluss ist der 19. März 2010. Aus Ihren Bewerbungen werden wir max. 100 Fahrzeuge auswählen. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist können Bewerbungen nur noch berücksichtigt werden, wenn die Anzahl von 100 Starterplätzen nicht erreicht ist. Sichern Sie sich daher frühzeitig Ihren Startplatz bei der 11. Scuderia Colonia Classic und melden Sie sich bereits heute an.
Programm 50 Jahre Scuderia Colonia e.V.:
Samstag 22. Mai:
Mittags Start zur 1. Wertungsetappe (104 Km),
Abendbuffet im historischen Fahrerlager.
Sonntag 23. Mai:
Morgens Start zur 2. Wertungsetappe (119 Km),
Mittagsbuffet im historischen Fahrerlager,
Ausfahrt auf der ehemaligen “Südschleife” des Nürburgrings, anschließend Kaffee und Kuchen im Fahrerlager sowie Siegerehrung.
Unter dem Motto “Flüsse und Seen im Bergischen” findet die Oldtimerrally des Bensberg Classic e.V. am 19.September 2010 statt.
Weitere Infos sobald diese der Redaktion bekannt sind.
Mit Spannung wird die erste “automobile Bergbesteigung” einer der schnellsten und längsten Bergrennstrecken Deutschlands erwartet
Nürnberg – Gipfelstürmer und Kurven-Spezialisten aufgepasst: Ab sofort kann man sich und seinen Boliden für den 1. Classic Bergsprint am 13. Juni 2010 in Pappenheim
anmelden. Und wer jetzt Gas gibt, erhält bis zum 28. Februar den Frühbucher-Rabatt mit bis zu 20% Ersparnis.Gang rein – und ordentlich Gas geben Moviano – historische Fahrwelten GmbH hat zum 5-jährigen Jubiläum des Classic Sprints wieder ein neues spektakuläres Motorsport-Highlight ins Leben gerufen: ein eigenes Bergrennen für
historische Fahrzeuge – der “Classic Bergsprint”. Die Strecke vor den Toren Pappenheims führt schnell und anspruchsvoll – über eine Streckenlänge von 3,5 km durch dichte Bewaldung und die malerische Naturlandschaft im Fränkischen Altmühltal. Erwartet werden Starter aus ganz Europa,da die Tradition der Bergrennen auf eine treue und große Fangemeinde zählen kann.Eine Herausforderung für Ausgewählte Geschäftsführer Uwe Wießmath: “Das Bergrennen auf Gleichmäßigkeit findet auf gesperrter Strecke in insgesamt 4 Läufen statt: Die Fahrtroute geht über 3,5 Km, 11 Kurven, 3 Schikanen und
130 Höhenmeter.” Ein Motorsportereignis, das viele Fans erwartet und mit einem einmaligen Flair begeistert. “Zugelassene Fahrzeuge sind Oldtimer, Youngtimer, Rennsport- und Formelwagen,Monoposti, Threewheeler, Motorrader und –gespanne sowie Kneeler bis Baujahr 1983. Die Startplätze wurden auf 100 Wettbewerbsfahrzeuge limitiert”, erzählt Uwe Wießmath.Der Spirit stimmt – hier trifft man Freunde Dennoch ist der Classic Bergsprint nicht nur Bergrennen: Vielmehr versammelt sich die Elite der historischen Bergfahrer in Pappenheim, um sich miteinander zu messen und sich zum
freundschaftlichen Austausch zu treffen. Denn der schon legendäre Spirit des Classic Sprint “Von Freunden – für Freunde” gilt auch beim Classic Bergsprint. Das unterstreicht zum Beispiel die vergünstigte Startgebühr für Teilnehmer mit einer Anreise von mehr als 100 km. So soll die Metropolregion Nürnberg und das schöne Franken auch überregionalen und internationalen Teilnehmern nahe gebracht werden. Die Fahrer sind ausserdem angehalten, mit originaler Sicherheitsausrüstung zu starten. Das unterstreicht die historische Anmutung der Veranstaltung.
Und was “Von Freunde – für Freunde” betrifft: Das Rennen kostet für Zuschauer natürlich keinen Eintritt.
Dein Partner für Rallyes, Reisen und Rennen im Oldtimer und Youngtimer
Termin Sonntag, 13. Juni 2010
Veranstaltungsart Bergrennen auf Gleichmäßigkeit auf gesperrter Strecke mit insgesamt 4 Läufen
Fahrtroute 3,5 Km, 11 Kurven, 3 Schikanen
1. Classic Bergsprint schon in aller Munde
Das neue Programm-Highlight im Rahmen des Classic Sprints ist ein eigenes Bergrennen für historische Fahrzeuge – der “Classic Bergsprint”. Die Strecke vor den Toren Pappenheims führt – schnell und anspruchsvoll – über eine Streckenlänge von 3,5 km durch dichte Bewaldung. Starter aus ganz Europa werden erwartet. Attraktives Rahmenprogramm vor Ort ist ein großes Oldtimertreffen. Ein Grund mehr für alle Freunde historischer Automobile wieder nach Pappenheim zu pilgern.
Ausschreibung (Auszugweise) 2. Beschreibung der Veranstaltung
Der 1. Classic Bergsprint 2010 ist eine sportliche Wertungsfahrt als Berggleichmäßigkeits-Veranstaltung für klassische Automobile und Motorräder bis zum Baujahr 1983 (1 Trainingslauf / 3
Wertungsläufe). Hierbei kommt es nicht auf die Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten oder Bestzeiten an. Auf der gesamten Strecke gilt stets die Straßenverkehrsordnung des Landes, in dem
gefahren wird. Das gilt auch für abgesperrte Strecken, Flächen und Grundstücke. Darüber hinaus gelten auf Privat- und Trainingsgeländen die dort vorgeschriebenen Regeln.
Außerdem müssen sich alle Teilnehmer auch an zusätzliche Vorschriften halten. Die Richtlinien und Reglements des DMSB und der FIA finden keine Anwendung.
2.1 Strecke der Veranstaltung
Die Fahrstrecke des Classic Bergsprint hat eine Gesamtlänge von ca. 3,5 Kilometern, mit 11 Kurven,3 Schikanen und einen Höhenunterschied von 110m. Sie führt von Pappenheim nach Langenaltheim.Die Wertungsläufe werden auf einer abgesperrten Bergstrecke durchgeführt.
Streckenplan des 1. Classic Bergsprint 2010 in Vorbereitung
Zugelassene Fahrzeuge
* Oldtimer, Youngtimer, Rennsportwagen, Formelwagen, Monoposti, Threewheeler, Motorrad, Motorradgespann, Rennmotorrad, Rennmotorradgespann, Kneeler bis Baujahr 1983
* Startplätze sind auf 100 Wettbewerbsfahrzeuge limitiert
Nennung und Startgebühr
* Nennfrist vom 01.02.2010 – 30.05.2010
* ab 100,00 € pro Startplatz (Wettbewerbsfahrzeug mit Pilot)
* 40,00 € pro Zusatzperson (Co-Pilot, Mechaniker, Begleitung) mit allen Verpflegungsleistungen wie Pilot
Leistungen
Folgende Leistungen sind für Euch im Nenngeld enthalten:
* Startplatz für ein Wettbewerbsfahrzeug mit Pilot
* Rallye-Unterlagen (Startnummern, Bordkarten, etc.)
* 1 Trainingslauf
* 3 Wertungsläufe
* Zeitmessung mit Transponder
* Frühstück für die Piloten (ohne Getränke)
* Mittagessen für die Piloten (ohne Getränke)
* Trailerpark und Parc Fermé
* Siegertrophäen in verschiedenen Klassen und Sonderwertungen
Willkommen bei der Rallye vom 12.-16. März 2011 Rallye 2010 verschoben auf 2011
Vorwegschicken möchten wir ein herzliches Dankeschön an diejenigen, die mit Ihrer Nennung zum Gelingen des Revivals der Stuttgart-Solitude Lyon-Charbonnieres zum 50. Jubiläum beitragen wollten. Sie hätten Ihnen gerne ein besonderes Erlebnis mit ihren Oldtimern geboten. Leider aber sind bis zum Jahreswechsel nicht genügend Nennungen eingegangen, um das Revival wirtschaftlich durchführen zu können. Wir haben uns deshalb entschlossen, das Comeback der SSLC um ein Jahr zu verschieben und in die Aktivitäten zu “125 Jahre Automobil” einzubinden.
Nach zahlreichen Gesprächen gegen wir davon aus, dass eine komplette Rallye-Woche für viele doch zu lang ist. Wir werden das Revival deshalb voraussichtlich kürzer anlegen. Besonders haben wir uns auch über das große Interesse ehemaliger Fahrer gefreut, die für die Veranstaltung nochmals ein Fahrzeug aufbauen wollten, dies aber bis zum kommenden März nicht geschafft hätten. Wir hoffen, der Vorlauf bis 2011 reicht für diese automobilen Abenteurer aus – und die erfahrenen Haudegen von damals werden sich mit der jüngeren Generation im nächsten Jahr messen. Auch die interessierten Automobilhersteller, allen voran Porsche, bitten wir, unsere Terminverschiebung um ein Jahr mitzugehen.
Ein “regionaler” Termin für alle Oldtimer Freunde in Kerpen, Bergheim und Umland:
Der MSC Neubottenbroich veranstaltet seine 3.Oldtimer Rallye. Am 16.5.2010 ist der Startpunkt wie gewohnt der alte Schulhof an Buchenweg in Neubottenbroich.
Wie in den vergangenen beiden Jahren wartet eine schöne Fahrtstrecke mit kleinen Herausforderungen auf das überschaubare Teilnehmerfeld. Wer sich nicht rechtzeitig anmeldet geht das Risiko ein, keinen Startplatz zu erhalten. Nach der Zielankunft gibt es dann wieder neben leckerem Essen auch Musik und genug Zeit zum Gespräch unter den Rallyeteilnehmern. Das Anmeldeformular findet Ihr hier:http://www.msc-nbo.de
2009-11-17 Georg Berlandy holt Rekordsieg
Mit seinem sechsten Gesamtsieg bei der ADAC Rallye Köln—Ahrweiler hat Georg Berlandy (Stromberg, Opel Ascona A) seine Rekordmarke beim Herbstklassiker der Youngtimer-Rallyeszene noch einmal ausgebaut. Mit Co-Pilot Peter Schaaf lag er nach 14 Wertungsprüfungen 35,8 Sekunden vor den Belgiern Rainer Hermann und Gabriel Hüweler (Opel Ascona 400). Als Dritte der Gesamtwertung erreichten die Oliver Rohde und Jan Wolff (beide Essen) im Porsche 924 Carrera GT das Ziel in Mayschoß (Ahr). Schnellster Pilot des Wochenendes war Christoph Schleimer (Obertiefenbach), der im Vauxhall Astra damit die Gold-Cup-Wertung für die jüngeren Fahrzeuge im Feld (Baujahre 1982 – 1988) gewann. Zusammen mit Co-Pilot Thomas Fuchs (Laurenburg) konnte sich der ehemalige Opel-Werkspilot gegen Walter Gromöller und Klaus Brökelmann (Gütersloh / Rietberg, Opel Manta 400) durchsetzen.
Bei wechselhaften äußeren Bedingungen wurde die diesjährige Auflage der Rallye Köln–Ahrweiler zum fast perfekten Formationsflug der beiden Sieger: Schleimer und Berlandy setzten sich bereits ab der ersten Prüfung am Freitagabend in Führung, die fast bis ins Ziel hielt. Erst auf der letzten Prüfung musste sich Berlandy dem zweitplatzierten Gold-Cup-Piloten Gromöller beugen. „Ich kann es kaum fassen, das ist einfach nur traumhaft“, strahlte der überglückliche Georg Berlandy dennoch nach den 155 Bestzeitkilometern in der Region zwischen Mayschoß und dem Nürburgring. „Reifenwahl und Taktik: Heute war bei uns alles top. Jetzt muss ich das erst einmal verarbeiten.“ Auch Rainer Hermann, der sich wie im vergangenen Jahr den zweiten Platz in der Gesamtwertung sicherte, war mit dem Erfolg überaus zufrieden: „An Georg Berlandy war heute nicht heranzukommen“, so der Belgier auf der Zielrampe im rheinland-pfälzischen Mayschoß. „Wir hätten ihn wohl nur schlagen können, wenn es noch stärker geregnet hätte. Aber mit diesem zweiten Platz kann ich gut leben.“ Zusätzliche Würze erhielt das Rallye-Geschehen zwischen Ahr und Hocheifel durch die wechselhaften Witterungsverhältnisse. Während es am Samstagvormittag zunächst trocken blieb, waren spätestens bei der legendären WP auf der Nordschleife des Nürburgrings Regenreifen die richtige Wahl. „Dort hatten wir gefühlte 25 Beinahe-Abflüge“, grinste Gold-Cup-Sieger Schleimer, der sich aber auch dort souverän an der Spitze hielt. „Unser Astra hat zwar nicht die höchste Leistung im Feld, aber unglaublich viel Traktion. Das hat uns heute perfekt in die Karten gespielt“, so der Obertiefenbacher nach seinem insgesamt dritten Gold-Cup-Sieg. „Entscheidend war aber auch, dass meine Mechaniker mich heute immer mit den richtigen Reifen bestückt haben.“ Den zweiten Platz in der Gold-Cup-Wertung holte Walter Gromöller, der dabei auch vom Pech der Mitfavoriten im Wettbewerb der jüngeren Fahrzeuge profitierte: Stefan Manheller (Meuspath, Ford Escort RS 2000) schied nach einem Motorschaden auf WP 6 aus, Markenkollege Paul Jerlitschka (Remscheid) fiel nach Bremsproblemen am Samstagvormittag zurück.
Saisonfinale für Youngtimer-Trophy und Youngtimer-Rallye-Trophy
Mit seinem Gesamtsieg konnte Berlandy auch den Laufsieg beim Saisonfinale der Youngtimer-Rallye-Trophy feiern. Er setzte sich damit gegen das Essener Gespann aus Oliver Rohde und Jan Wolff (Porsche 924 Carrera GT) durch. Dritte in der Tageswertung wurde das Vater-Sohn-Team Heinz-Robert und Martin Jansen (Lohmar, Opel Manta B), die damit auch die Vizemeisterschaft in der Rallye-Trophy holten. Als Meister konnten sich Jürgen Lenarz und Ralf Müller (Sarmersbach / Deudesfeld, Opel Kadett C Coupé) feiern lassen. „Dies ist unser dritter Titel in der Rallye-Trophy, das hat noch keiner geschafft“, freute sich Lenarz. „Nach unserem Ausrutscher gestern mussten wir heute das Feld von hinten aufrollen. Das hat auch ganz gut geklappt.“ In der Youngtimer-Trophy, die bei der ADAC Rallye Köln—Ahrweiler ebenfalls den letzten Lauf des Jahres absolvierte, siegten die auch hier eingeschriebenen Heinz-Robert und Martin Jansen. Sie lagen nach den 14 WPs vor Gotthard Kischner / Martin de Jong (Mülheim / Essen, BMW 325i) sowie den Essenern Michael Küke / Sina Beneke (Porsche 924). Der Gesamtsieger der Youngtimer Trophy, Ralf Schumacher, sicherte sich diesen Titel bereits vor der Rallye beim letzten Rundstreckenrennen der Saison.
Organisatoren ziehen positives Fazit
Positiv gestimmt waren auch die Organisatoren der ADAC Rallye Köln–Ahrweiler nach der erfolgreichen Veranstaltung: „Das spannende sportliche Geschehen war ein schöner Lohn für die vielen Vorbereitungen, die wir mit unserem gesamten Team zu bewältigen hatten“, freute sich Organisationsleiter Hans-Werner Hilger. „Insbesondere mit den beteiligten Kommunen und Behörden in der Region verbindet uns eine mittlerweile langjährige gute Zusammenarbeit, die wichtiger Faktor für den Erfolg der Rallye sind.“ So konnten auch in diesem Jahr wieder neue Streckenvarianten realisiert werden, die den sportlichen Anspruch der Veranstaltung erhöhten, deren genauer Verlauf traditionell erst kurz vor dem Start veröffentlicht wird. „Mein großes Dankeschön gilt allen, die an der Planung beteiligt waren“, so Hans-Werner Hilger.
Fotograf Ansgar Czilwik aus Erftstadt war so nett und stellt ein paar Aufnahmen
vom Start 2009 zur Verfügung:
Alle Fotos Oldtimerfreunde Zülpich Oldtimerallye 2009
(c)Fotograf Ansgar Czilwik aus Erftstadt
20. Rallye der Oldtimerfreunde Zülpich am 30. August 2009
Das Jahr 2009 nimmt die Oldtimerfreunde Zülpich in ganz
besonderer Weise in die Pflicht: Zu feiernist das
75-jährige Bestehen des ADAC Ortsclubs Euskirchen. Nach
der gelungenen Ausfahrt des Vorjahres, die unter anderem
als Station das historische RWE Wasserkraftwerk in Heimbach
in Jugendstilarchitektur vorsah, war es keine leichte
Aufgabe, dies zu „toppen“. Entsprechend frühzeitig begannen
die Planungen, um die Rallye wiederum zu einem gelungenen
Event zu gestalten.
Auch viele der Teilnehmer hatten sich dieses Mal
offensichtlich die Rallye der Oldtimerfreunde Zülpich
nachhaltig und früh auf die persönliche Agenda genommen
– viele Anmeldungen trafen ausgesprochen zeitig und
zahlreich ein.Unter den gemeldeten Fahrzeugen gab es
viele „Schätze“ für die Freunde historischer Automobile
und Motorräder, jedoch kann eine Aufzählung der Fahrzeuge
immer nur beispielhaften Charakter haben. Aus Köln trat
ein Freundeskreis von Liebhabern des Mercedes-Benz 190 SL
geschlossen an undsorgte so für eine herausragende Parade
dieses schönen Sportmodells. In der Teilnehmerklasse bis
Baujahr 1964 waren schöne und seltene Fahrzeuge wie ein
Goliath GP 700, ein Mercedes-Benz 300 Cabriolet vom
„Adenauer“-Typ, ein Lancia Flaminia Coupé, ein im Ford-Werk
Berlin gebauter Ford A Saloon von 1928 oder ein 1950er
Opel Olympia gemeldet. In der Startgruppe ab Baujahr 1965
fanden sich viele Fahrzeuge, mit denen schöne Erinnerungen
aus Kindheit oder Jugendzeit verbunden werden – Ford Taunus,
Volkswagen Käfer in verschiedenen Varianten, Citroen DS
und Triumph Spitfire und TR6. Aus dem Rahmen fielen ein
Chrysler Newport oder ein Datsun 240 Z. Auch waren wieder
einige Motorräder zu begrüßen, so eine 750er Moto Guzzi
oder ein Heinkel Roller.Der Sonntag, 30. August, begrüßte
sowohl die Teilnehmer als auch die Veranstalter mit einem
strahlend blauen Morgenhimmel. Vor dem Antritt zum Start
stand erst einmal ein ausgiebiges Frühstück im Zelt der
Oldtimerfreunde – gut gestärkt konnte man dann die
weiteren Aktivitäten in Angriff nehmen. Auf der als
Parkplatz genutzten Rasenfläche vor der historischen Kulisse
des Zülpicher Weiertors, unterhalb des Marktplatzes,
waren derweil die chromblitzenden Pretiosen zu bestaunen –
ein Augenschmaus für die Liebhaber alter Fahrzeuge.Nach der
Begrüßung durch den Zülpicher Bürgermeister Albert Bergmann,
der die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernahm,
schickte Josef Krings die Fahrzeuge in der Reihenfolge ihrer
Startnummern auf die Strecke –jedoch nicht ohne interessante
Hintergrundinformation zu jedem der startenden Autos
und Motorräder preiszugeben. Viele der Teilnehmer nutzten
hierbei auch die Gelegenheit, eine Besonderheit zu ihrem
persönlichen Fahrzeug zu erzählen. Bald waren alle 110 Autos
und Motorräder in Richtung der landschaftlich schönen Eifel
unterwegs. Entlang der Fahrtstrecke waren in bekannter Form
wieder eine Reihe von Sonderprüfungen zu bestehen sowie
Durchfahrtskontrollen zu passieren, die jeweils mit einem
Stempel auf der Bordkarte dokumentiert wurden. Die Sonderprüfungen
enthielten wieder einige unerwartete Aufgabenstellungen für
die Teilnehmer, jedoch jeweils so gewählt, daß alle eine Chance
für ein gutes Absolvieren hatten.Ein besonderes Highlight
war die Fahrt durch das Freilichtmuseum in Kommern, kombiniert
mit der Mittagspause, in der verschiedene gegrillte und gebratene
Gerichte zur Auswahl angeboten wurden. Die Durchfahrt der Oldtimer
im historischen Rahmen des Museums bot besonders reizvolle Anblicke
– ein klassisches Fahrzeugkommt vor einem zeitgemäßen Hintergrund
besonders gut zur Geltung.Im Laufe des Nachmittags trafen die
Fahrzeuge am Ende Ihrer Rundfahrt wieder am Zülpicher Weiertor ein,
wo bereits Kaffee und Kuchen zur Stärkungbereitstanden. Gegen
18:00 Uhr war die Auswertung der Bordkarten erfolgt,und die Ehrung
der Sieger wurde mit großer Spannung erwartet. Aus Anlaß des
Clubjubiläums verlosten die Oldtimerfreunde Zülpich eine
Ballonfahrt sowie mehrere Picknickkörbe unter den Teilnehmern,
zur großen Freude der glücklichen Gewinner. Als zusätzliche
Überraschung durfte das Fahrzeug mit der Startnummer 75 kostenlos
an der Rallye teilnehmen. Ein Vertreter des ADAC Nordrhein
beehrte den Club, gratulierte mit einer Auszeichnung zum
75. Vereinsjubiläum und überreichte einen Scheck.
Ein schöner Grund für die Oldtimerfreunde, sich
für die stets vorhandene Unterstützung der ADAC-Organisation
zu bedanken.Imnächsten Jahr wird die Veranstaltung wiederum
zur gleichen Jahreszeit stattfinden, am 29.08.2010.
Die Planungen hierfür werden frühzeitig beginnen….
Dr. Wolfgang Puritz
Alle Fotos Oldtimerfreunde Zülpich Oldtimerallye 2009
(c)Fotograf Ansgar Czilwik aus Erftstadt
Alle Fotos Oldtimerfreunde Zülpich Oldtimerallye 2009
(c)Fotograf Ansgar Czilwik aus Erftstadt
Alle Fotos Oldtimerfreunde Zülpich Oldtimerallye 2009
(c)Fotograf Ansgar Czilwik aus Erftstadt
Alle Fotos Oldtimerfreunde Zülpich Oldtimerallye 2009
(c)Fotograf Ansgar Czilwik aus Erftstadt
Alle Fotos Oldtimerfreunde Zülpich Oldtimerallye 2009
(c)Fotograf Ansgar Czilwik aus Erftstadt
Termin
Oldtimertreffen, 25. April 2010, 11 Uhr,
Parkplatz am Alten Schloss in Grevenbroich
Vorläufiger Zeitplan
08.00 Uhr Eintreffen Rallyeteilnehmer und Frühstücksbuffet im EVITA
09.00 Uhr Fahrerbesprechung
09.30 Uhr Start der Rallye im Minutenabstand
11.00 Uhr Beginn Oldtimertreffen
14.00 Uhr Rückkehr der ersten Rallyeteilnehmer und Mittagsbuffet im EVITA
16.00 Uhr Verlosung für Teilnehmer am Oldtimertreffen
17.00 Uhr Siegerehrung Rallyeteilnehmer
Liebe Oldtimerfahrerinnen, liebe Oldtimerfahrer,
wir möchten Euch nach einjähriger Pause zur 7. Internationalen Rhein-Erft-Rallye herzlich einladen.
Das historische Alte Schloss der Stadt Grevenbroich wird Start und Ziel unserer Veranstaltung sein. Erstmals konnten wir für die Rallyeteilnehmer das Restaurant EVITA im Alten Schloss für ein hochwertiges Frühstück und Abschlussessen in Buffetform gewinnen. Bei entsprechendem Wetter findet das Ganze dort im idyllischen Biergarten statt.
Es wird wieder eine schöne, abwechslungsreiche Streckenführung geben, die Euch über oldtimergerechte Straßen ca. 110 km durch den Rhein-Kreis Neuss und angrenzende Kreise führt. Die Strecke ist nach altbewährtem Bordbuch mit Chinesenzeichen zu bewältigen und mit Sonderprüfungen angereichert.
Für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren besteht erstmals die Möglichkeit, aktiv an der Rallye teilzunehmen. Auch hierfür gibt’s einen Sonderpreis. Alle teilnehmenden Kinder bis 12 Jahre sind übrigens unsere Gäste.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir Euch um frühzeitige Nennung, da Platzangebot und Konzept leider nur rund 80 Fahrzeuge (PKW/Motorräder bis Bj. 1975) zulassen.
Aufgrund der großen Resonanz im Jahr 2009 wird im Anschluss an den Start der Rallye wieder ein zwangloses Oldtimertreffen am Alten Schloss stattfinden. Alle Teilnehmer des Treffens nehmen an einer Tombola mit interessanten Sachpreisen teil.
Über Eure Nennung zur 7. Rhein-Erft-Rallye bzw. der Teilnahme am Oldtimerftreffen würden wir uns sehr freuen. Anmeldeformulare hierzu fügen wir dieser E-Mail als Anlage bei.
Weitere Infos gibt’s unter www.oldtimerfreunde-grevenbroich.de
ADAC-Mittelrhein-Classic: Ausfahrt für klassische Automobile durch die Region Rhein-Nahe-Hunsrück
Am Samstag, dem 29. August, werden rund 30 Oldtimer zu der diesjährigen ADAC-Mittelrhein-Classic erwartet. Start ist um 9.00 Uhr in Welgesheim bei Bad Kreuznach am Wein- und Sekthaus Kost. Ein besonderer Anziehungspunkt für Zuschauer bildet wie schon im letzten Jahr der Zwischenstopp in Kirn: Dort werden die Fahrer und ihre mobilen Schmuckstücke zwischen 11.30 Uhr und 12.45 Uhr am Marktplatz von einem kundigen Kenner der Szene vorgestellt. Als charmante Unterstützung steht ihm dabei Edelsteinkönigin Carina Leyser zur Seite. Ein weiterer Anlaufpunkt ist die anschließende Mittagspause im Forellenhof Reinhartsmühle in Rudolfshaus bei Kirn. Am Ziel in Welgesheim wird der Tross ab etwa 17.00 Uhr zurückerwartet.
Die gesamte Strecke führt von Welgesheim aus zunächst über Bad Kreuznach, Alsenz, Meisenheim, Jeckenbach und Kirn zur Mittagspause nach Rudolfshaus. Weiter geht es anschließend über Schloss Dhaun, durch den Soonwald, Entenpfuhl, Struthof, Spabrücken, Burg Layen bei Rümmelsheim und Bingen zurück nach Welgesheim. Die beiden Veranstalter der Ausfahrt, das „Sportfahrerteam Brunkenstein Kirn e.V.“ und der „Motor-Sport-Club Nahetal Bad Kreuznach e.V.“, konnten die Bundestagsabge¬ordnete Julia Klöckner als Schirmherrin gewinnen. Sie lobt für das beste Team aus ihrem Wahlkreis eine Reise nach Berlin als Sonderpreis aus. Interessierte Fahrer von Oldtimern bis Baujahr 1980 können sich noch bis zum 22. August anmelden. Informationen gibt es bei Heiko Leister, Tel. 0170/18 37 909, oder im Internet unter www.mittelrhein-classic.de.
Klassiker, Hingucker und Schönheiten
Das Teilnehmerfeld lässt die Herzen von Oldtimer-Liebhabern höher schlagen: Sei es der recht geräumige Mercedes-Benz 170 Va aus den Zeiten des „Wirtschaftswunders“, das seinerzeit als das Auto „für die kleine aufstrebende Familie“ beworben wurde, der VW Käfer 1303 aus dem Baujahr 1973, wegen seiner weit nach vorne gewölbten Windschutzscheibe auch „Panorama-Käfer“ genannt, der schnittige Triumph Spitfire 1500 aus dem Jahr 1975, ein echter „Hingucker“, auch wenn ihm der ADAC seinerzeit wegen seiner Qualitätsmängel die „Silberne Zitrone“ für Neuwagen verliehen hat, oder der Volvo Amazon, ein „alter Schwede“ aus dem Jahr 1967, eines der ersten Automodelle mit serienmäßig eingebauten Sicherheitsgurten, dem vor allem seine gelungene Karosserieform im sog. Ponton-Stil (ohne aufgesetzte Kotflügel oder Trittbretter) zum Markterfolg verhalf. Das jüngste Fahrzeug im Feld ist ein Mercedes Benz 230 CE aus dem Jahr 1980, das Modell einer erfolgreichen Baureihe, deren Käufer Wartezeiten von bis zu zwei Jahren hinnehmen mussten – heutzutage kaum noch vorstellbar.
Sport, Touristik und Benzingespräche
Die meisten Teilnehmer suchen die sportliche Herausforderung: Dabei sind nicht etwa Höchstgeschwindigkeiten angesagt, sondern es gilt, gemütlich-gleichmäßige Fahrtzeiten auf bestimmten Streckenabschnitten nach den Vorgaben der Veranstalter so genau wie möglich einzuhalten, um am Ende einen der begehrten Preise zu ergattern. Andere „Oldies“ haben sich für die Touristik-Strecke angemeldet: Sie absolvieren eine Bildersuchfahrt, müssen dabei Fragen zu Besonderheiten der Region beantworten und nebenbei einige Geschicklichkeitsprüfungen absolvieren – wie etwa einen „Teebeutel-Weitwurf“. Allen Besitzern der oftmals in liebevoller Kleinarbeit selbst restaurierten automobilen Schätze ist jedoch eins gemein: Sie wollen ihre gepflegten und auf Hochglanz polierten Lieblinge vorzeigen, mit Gleichgesinnten und Bewunderern ins Gespräch kommen und an Bord ihrer Klassiker eine attraktive Landschaft wie die Region Rhein-Nahe-Hunsrück genießen.