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Artikel mit dem Stichwort 'Allgemein'

Der Classic & Prestige Salon bei der Essen Motor Show 2016

22 November 2016

Oldtimer-Messe und Internationaler Klassiker-Handelsplatz

auf höchstem Niveau

• Die große Klassiker-Messe als Finale der Liebhaberfahrzeuge-Saison 2016

• Der 35. Classic & Prestige Salon in der Essen Motor Show präsentiert vom 26. November bis 4. Dezember (25. November: Preview Day) spektakuläre klassische Sport- und Rennsportfahrzeuge

• Sonderschau der Spitzenklasse: „Jubilee Preview 70 Jahre Ferrari – History + Motorsport 1947 – 2017“ mit faszinierenden Ferrari GT- und Formel-1-Klassikern

• Mehr als 250 auserlesene Oldtimer, Klassiker, Sammlerautos, Prestige-Automobile und Young Classics im Angebot international renommierter Händler

Er kann mittlerweile auf eine lange Tradition zurückblicken: Seit 35 Jahren ist der Classic & Prestige Salon Highlight und Abschluss-Veranstaltung der Oldtimer-Saison – eingebettet in die Essen Motor Show. Für viele der erwarteten über 300.000 Besucher der 49. Essen Motor Show zählen die präsentierten Klassiker zu den Hauptgründen, die Messe zu besuchen – und fast alle strömen erfahrungsgemäß in die Halle 1. Sie ist der über 8.100 Quadratmeter große Schauplatz des Classic & Prestige Salons, einer der spektakulärsten deutschen Klassiker-Messen mit internationalem Flair. Als Saison-Abschluss gehört die Messe in der Messe zu den besucherstärksten Klassiker-Ausstellungen der internationalen Oldtimer- und Liebhaberfahrzeuge-Szene.

Die Verkaufsausstellung für Oldtimer, Young Classics, Historik-Motorsport, Classic- und Prestige-Automobile ist eine der besonders anspruchsvollen Klassiker-Messen, auf der über 25 auserlesene Oldtimer-Händler mehr als 250 klassische Liebhaberfahrzeuge zum Verkauf anbieten. Das spektakuläre Angebot reicht vom Mercedes 300 SL Flügeltürer Coupé ab einer Millionen Euro bis hin zum Youngtimer VW Golf GTI aus den 1990er-Jahren für unter 15.000 Euro. Das Gros des Angebots und der Schaustücke besteht – dem Thema der Essen Motor Show entsprechend – aus Klassikern mit stark sportlichem Touch. Zu ihnen zählen Alfa-Romeo-Sportwagen und Mercedes-Kompressorwagen aus der Vorkriegs-Ära, Supersportwagen aus den 1950er-, 1960er- und 1970er-Jahren vom BMW 507, Porsche 550 Spyder, über Ferrari 250 GT und Lamborghini Miura bis hin zu neuzeitlichen Boliden vom Schlage eines Ferrari Enzo oder 700 PS starken Lamborghini Aventador. Eine der Stärken des Angebots im Classic & Prestige Salon sind zudem sogenannte Modern Classics – junge Klassiker vom Schlage eines BMW M1 oder M3, Porsche 911 der 1980er- und 1990er-Jahre, Porsche 968, Chevrolet Corvette, Mercedes-Benz SL-Modelle der Baureihe R 129 und weitere meist sportliche Einsteiger-Klassiker zu attraktiven Preisen.

Mittelpunkt und Highlight des Classic & Prestige Salon ist indes die große Sonderschau: „Jubilee Preview 70 Jahre Ferrari – History + Motorsport

1947 – 2017“. Diese jährlichen Jubiläums-Präsentationen jeweils faszinierender Automarken können mittlerweile dank ihrer großen Erfolge selbst ein kleines Jubiläum feiern: Sie werden in diesem Jahr zum fünften Mal vom Salon-Veranstalter S.I.H.A. – der auch jährlich die weltgrößte Klassiker-Messe Techno-Classica Essen veranstaltet – organisiert. In diesem Jahr steht im Fokus der Spezial-Präsentation Ferrari, die ganz besonders attraktive Automarke, die 1947 – also vor 70 Jahren – mit dem Typ 125 S ihre erste eigenständige Auto-Konstruktion präsentierte.

Der im Rennsport eingesetzte 125 S war der Ahnherr vieler erfolgreicher Ferrari-Rennwagen, von denen einige als Highlights der Sonderschau die Faszination der Marke mit dem springenden Pferd wie ein Funke auf die Messe-Besucher überspringen lässt. Beispiele der in Essen präsentierten Attraktionen sind:

• Ferrari 342 America aus dem Jahr 1953. Der in verschiedenen Design-Varianten gebaute 342 America mit 240 PS starkem 4,1-Liter-V12-Frontmotor war zeitgleich mit dem 212 Inter der erste von Pinin Farina karossierte Ferrari-Straßensportwagen – der in nur sechs Exemplaren hergestellte Wagen begründete die langjährige Zusammenarbeit der beiden Firmen.

Für Gänsehaut sorgen unter anderem zusätzlich fünf Straßen-Ferrari, die in ihrer Zeit die jeweils stärksten, schnellsten und spektakulärsten Automobile aus Maranello waren:

• Ferrari 288 GTO, Baujahr 1984: Als Reminiszenz an den legendären Ferrari GTO von 1962 bezeichnete Ferrari den 1984/85 in nur 272 Straßen-Exemplaren gebauten 288 GTO auch als „Gran Turismo Omologato“, als Homologations-GT. Bei seiner Präsentation auf dem Genfer Salon war er mit 400 PS der bis dahin stärkste je gebaute Ferrari für die Straße – und begründete die Tradition der Supersportwagen von Ferrari, die in der Jubilee Preview 70 Jahre Ferrari im Classic & Prestige Salon gezeigt werden. Heute gehört er zu den begehrtesten Sammler-Autos der Marke Ferrari.

• Ferrari F 40: Zum 40. Firmenjubiläum von 1987 bis 1992 gebaut, folgte er dem 288 GTO als seinerzeit schnellsten und stärksten Ferrari-Straßensportwagen, befeuert von einem Dreiliter-Turbo-V8 mit 478 PS, der ihn auf 324 km/h katapultierte. Statt der geplanten 450 Exemplare wurden schließlich 1.315 Stück des Autos hergestellt, das Ende der 1980er-Jahre für einen regelrechten Ferrari- und Oldtimer-Hype sorgte.

• Ferrari F 50: Der Nachfolger des F 40, zum 50. Firmenjubiläum 1996/1997 in einer Auflage von 349 Stück mit vielen aus der Formel 1 stammenden Komponenten gebaut, holt aus seinem 4,7-Liter-V12-Mittelmotor 520 PS, gut genug für 325 km/h.

• Ferrari Enzo: Der von 2002 bis 2004 hergestellte Enzo war mit einer Spitze von 355 km/h der schnellste bis dahin existierende Straßensportwagen aus Maranello. 660 PS aus dem 6-Liter-V12 in Wagenmitte beschleunigten den mit noch mehr Formel-1-Komponenten als den F 50 konzipierten Zweisitzer in 3,94 Sekunden von 0 auf 100 km/h. 400 Stück wurden bei Ferrari gebaut.

• LaFerrari: Der erste Ferrari mit Hybrid-Antrieb, auf dem Genfer Salon 2013 vorgestellt, ist mit seinen insgesamt 963 PS der stärkste je gebaute Straßen-Ferrari, die Werksangabe für die Höchstgeschwindigkeit lautet „über 350 km/h“. Nachdem 499 Stück der limitierten Serie hergestellt waren, kündigte Ferrari im September dieses Jahres an, ein 500. Exemplar zu fertigen, das an einem noch nicht bekannten Termin zugunsten der Erdbeben-Opfer in Accumoli versteigert werden soll.

Von den bereits begonnenen Modernisierungs-Umbauten der Messe Essen ist für die Aussteller und Besucher des Classic & Prestige Salons nichts zu spüren – nach wie vor präsentieren Klassik-Clubs, Anbieter von Klassiker-Ersatzteilen, Accessoires, Oldtimer-Literatur, klassischen Modellautos und Auto-Kunst ihre Angebote. Insgesamt sind es rund 120 Aussteller, die sich dem Thema automobile Klassik und dem Thema Liebhaberfahrzeuge widmen. In diesem Jahr nutzen sie die Hallen 1.0, 6.1, 7.1 sowie 8.0, 8.1 und 9.1.

Zu den guten Traditionen zählt beim Classic & Prestige Salon auch stets ein Concours d’Elégance: Um den Klassik-Händlern einen zusätzlichen Anreiz zu geben, nur das Beste vom Besten aus ihrem Angebot nach Essen zu bringen, kürt eine Jury aus international renommierten Klassiker-Experten den schönsten, am besten restaurierten und elegantesten Oldtimer aus dem Händler-Angebot zum „Best of Show“.

Quelle: www.siha.de

Essen Motor Show zeigt Highlights des Automobil-Designs

Ausstellung mit Fahrzeugen von David Brown Automotive und Italdesign Giugiaro

Beim Kauf eines Fahrzeugs ist das Design eines der wichtigsten Auswahlkriterien: Funktional, ergonomisch und ästhetisch soll es sein. Auf der Essen Motor Show erwarten die Besucher vom 26. November bis zum 4. Dezember (25. November: Preview Day) in Halle 3 mehrere Kreationen weltbekannter Automobil-Designer. Manche der Concept Cars, Prototypen und Studien haben das Zeug zum Trendsetter in der Geschichte des Automobilbaus. In diesem Jahr dabei: David Brown Automotive, Halcón SuperSport, Italdesign Giugiaro, Rinspeed und Zagato – ZED Milano.

Im Mittelpunkt der Sonderausstellung steht unter anderem der Speedback GT, das erste Auto aus der Manufaktur David Brown Automotive im mittelenglischen Coventry. Von ihm sollen maximal 100 Exemplare gebaut werden. Der Preis beträgt 495.000 britische Pfund. Ziel des Firmengründers David Brown war es bei dem Design, die 1960er-Jahre wieder aufleben zu lassen. Und das Auto erinnert in der Tat sehr an den berühmten Aston Martin DB5, den James Bond in mehreren Filmen fuhr. Die Technik des Speedback GT basiert auf dem Jaguar XKR, dessen 5,0-Liter-V8-Kompressor 510 PS leistet. Optisch haben die Designer der Manufaktur einen klassischen, britischen GT erschaffen.

Giugiaro Parcour: Concept Car in neuem Outfit

Das Concept Car Parcour von Italdesign Giugiaro hat ein neues Outfit erhalten. Zum Gran Premio Valentino in Turin Anfang Juni hatte die weltbekannte Design-Firma einen Wettbewerb ausgeschrieben, in dem die beste Lackierung gesucht wurde. Unter den hundert Teilnehmern aus aller Welt gewann der Italiener Enrico Guidi. Das Ergebnis steht auf der Essen Motor Show. Der Parcour ist ein zweisitziges Concept Car mit Allradantrieb, Schmetterlingstüren aus Kohlefaser und einem 550 PS starken 5,2-Liter-Lamborghini-V10-Heck-Mittelmotor. Auffallend vor allem: Anstelle von Außenspiegeln weist der Parcour auf dem oberen Türrahmen im Schnittpunkt mit der A-Säule zwei Kameras auf. Markant ist außerdem das Heckdesign mit einer Glashaube, die freie Sicht auf den Motor gewährt.

2014 gründete sich das Unternehmen Halcón SuperSport in Frankfurt am Main, mit dem Ziel „ein Auto ganz nach eigenen Vorstellungen“ zu realisieren. Das Ergebnis ist der Falcarto – der Supersportwagen soll in 15 Exemplaren in Handarbeit hergestellt werden, wobei Halcón SuperSport individuelle Wünsche der Kunden berücksichtigt. Der Sportwagen verfügt über einen getunten 3,8-Liter-V6-Twin-Turbo-Motor von Nissan. Wie überhaupt die Plattform des Nissan 370Z als Basis gedient hat, wobei die Designer die Front- und Heckpartie vollständig überarbeitet und durch den Einsatz von Kohlefaser erleichtert haben.

Mostro Zagato powered by Maserati

Mit dem neuen Mostro Zagato powered by Maserati erinnert Zagato an den Maserati 450S, der für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1957 mit einer Spezial-Karosse versehen wurde. Dabei legten die italienischen Designer größten Wert auf optimale Aerodynamik, denn Leistung hatte der 450S mit über 400 PS aus einem 4,5-V8-Liter-Motor genug. Stirling Moss und Harry Schell fuhren den 320 km/h schnellen, von den Fans wegen seiner Kraft und seines Sounds „Monster“ genannten Boliden. Von dem neuen Mostro Zagato powered by Maserati sind fünf Exemplare vorgesehen.

Drei Unikate sind die Stars der Essen Motor Show

Ein Pickup mit 4.000 PS und ein preisgekrönter Lowrider überraschen die Fans

Sie ist das Festival unter den Automobilmessen: Autofreunde und Tuning-Fans aus ganz Europa strömen vom 26. November bis zum 4. Dezember (25. November: Preview Day) zur Essen Motor Show. Neben den Auftritten der großen Hersteller und Händler überraschen in diesem Jahr drei neue Crazy Cars aus den USA die Besucher in Halle 10 der Messe Essen. Mit dabei: ein Pickup mit 4.000 PS auf der offenen Ladefläche von Gordon Tronson aus Nevada. Im besten Sinne verrückt sind auch der preisgekrönte Lowrider Spirit Runner und der Oklahoma Willy: ein VW-Pickup mit Jet-Motor als Antrieb.

Er hat die Show-Car-Szene wieder überrascht: der gebürtige Neuseeländer Gordon Tronson, der aber seit Jahrzehnten in der Nähe von Las Vegas im US-Staat Nevada zu Hause ist. Mit dem Equadoline präsentiert der Spezialist für Show Cars und Hot Rods einen insgesamt 4.000 PS starken Pickup, der von vier aufgeladenen Ford-V8-4,6-Liter-Motoren gepowert wird. Basis ist ein Ford Ecoline Pickup aus dem Jahr 1962, den Tronson unter anderem mit einem 150 Liter fassenden Kraftstoff-Tank ausgestattet hat.

Spirit Runner Lowrider: „Oldie“ Chevy Monte Carlo als Blickfang

Brandon Gonzalez aus Phoenix im US-Staat Arizona ist Mitglied des Imperial Car Club, des ältesten, berühmtesten und angesehensten Klubs in der Lowrider-Szene und leitet die Sektion Phoenix. Sein Spirit Runner hat im Laufe der Jahre viele Preise gewonnen. Basis ist ein Chevrolet Monte Carlo aus dem Jahr 1974, den Gonzalez in den letzten zehn Jahren kontinuierlich immer weiter modifiziert hat, angefangen mit der einmaligen Lackierung über den Chevrolet V8-5,7-Liter-Motor und den komplett erneuerten Innenraum bis hin zur Hydraulik-Anlage.

Auch der Brite Perry Watkins hat schon oft für ausgefallene Gefährte gesorgt. So baute er das niedrigste Auto (48,26 cm), das je für den Straßenverkehr zugelassen wurde, und einen fahrbaren Esstisch. Beide waren auf der Essen Motor Show zu sehen. Sein neuester Coup ist ein VW Pickup aus dem Jahr 1958, den er komplett renoviert und mit einem Rolls-Royce-Viper535-Jet-Motor ausgestattet hat, der 5.000 PS leistet. Theoretisch könnte das Auto 430 km/h fahren. Der praktische Beweis steht noch aus.

Quelle:
www.essen-motorshow.de

facebook.com/EssenMotorShow

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Internationale Treffen der Porschefreunde 1. Mai 2015 in 46535 Dinslaken

29 März 2015



Fotos Bilder Porsche 2010

Liebe Porschefreunde,
die Vorbereitungen für das Internationale Treffen der Porschefreunde am 1. Mai 2015 in 46535 Dinslaken sind so gut wie abgeschlossen.
Schon heute können wir Ihnen sagen, dass es einen neuen Teilnehmer-Rekord auf der Trabrennbahn geben wird.
Zahlreiche Anmeldungen von Teilnehmern aus ganz Europa liegen vor. Die Club-Areale sind weitgehend ausgebucht.
Wir bitten um weitere Anmeldungen unter: www.porschefreunde.de bis zum 15.04.2015.
Das erleichert uns die Einweisung der teilnehmenden Fahrzeuge an der Einfahrt.
Teilnehmer mit gültigen Ausweisen benutzen bitte die rechte Spur zur Einfahrt auf die Trabrennbahn.
Eintreffen der ersten Fahrzeuge ab 8.00 Uhr.
Bitte im Schritttempo auf das Gelände fahren.
Achtung: Die Parkplätze außerhalb der Trabrennbahn sind nicht bewacht und gesichert. Das Parken dort erfolgt auf eigene Gefahr.
Quelle: porschefreunde-1mai.de

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Youngtimer Vestival 2015 Zeche Ewald Herten

28 März 2015

Youngtimer Vestival 2015 – Auftakt der Saison

Am 03. Mai steht die Zeche Ewald wieder unter einem besonderen Stern – und das ist nicht nur der Stern von Mercedes-Benz.
Auch die Besitzer von Audi, Volkswagen, Opel, Ford, BMW, Mazda und allen anderen tollen Automarken präsentieren ihren Youngtimer auf diesem klassischen Areal neben Förderturm, Rasenhängebank und Schacht2.
Fahrzeuge der Baujahre 1970 bis 1995 wetteifern im Rahmen der Fahrzeugpräsentation um die jeweiligen Pokale.
Mit flotten Sprüchen und geballtem Fachwissen werden die Tops der Youngtimer-Szene auf dem roten Teppich vorgestellt. Von 10 – 18 Uhr präsentieren sich die bunten Fahrzeuge dem Publikum. Der Eintritt für Besucher ist frei.

Hier der Bericht vom Abschlusstreffen aus 2014:

Die Sonne zeigte sich am frühen Sonntagmorgen noch etwas schüchtern, die Szene hingegen war schon heiß: Heiß auf den fast schon traditionellen Saisonabschluß beim Youngtimer Vestival im stilvollen Ambiente der ehemaligen Zeche Ewald in Herten. Und so traf man am 14. September auf etliche bekannte Autos, entdeckte aber auch viele neue Gesichter.
Der Morgen begann etwas trist, aber immerhin trocken. Schon früh füllte sich das Areal im Hertener Süden mit zahllosen bildschönen Young- und Oldtimern aller Marken. Schon weit vor dem offiziellen Beginn um 10 Uhr reihten sich die Frühaufsteher der Szene vor der Einfahrt auf. Auffällig dabei ist, dass immer mehr Clubs und Foren gemeinsam anreisen (oder sich vorab treffen, um dann im Konvoi zum Gelände zu kommen).
So gehörte in diesem Jahr beispielsweise eine ganze Reihe Polos zu den ersten Autos, die durch den bekannten Torbogen rollten. Hier gibt es seit dem ersten Youngtimer Vestival im Jahr 2008 die Einfahrts-Tickets samt Begrüßungs-Tüte. Die Plätze waren schnell eingenommen, das Vestival konnte beginnen. Livemusik, Crèpe und Bratwurst sowie die fachkundige Moderation durch Tom Schwede machten den letztendlich doch noch sonnigen 14. September zu einem gelungenen, markenübergreifenden Finale der 2014er Saison. Der Autokenner und Blogger (1300ccm.de) begrüßte zum Beginn des Tages die Jury, die sich nach einer kurzen Vorstellung auch schon auf den Weg über das Areal machte.
Wie gewohnt galt es, pro Baujahr einen Klassensieger zu küren – und darüber hinaus noch drei Sonderpokale zu vergeben… Die Teilnehmer hatten derweil reichlich Gelegenheit für Fachgespräche oder zum Bummel über die kleine Händlermeile. Modellauto-Freunde entdeckten vielleicht die ein oder andere historische Miniatur “ihres” Fahrzeugs – oder ein lange gesuchtes Sammlerstück. Mit Blechschildern und T-Shirts ließen sich sowohl die Garage wie auch die Besitzer standesgemäß einkleiden. Wer wollte, konnte sich natürlich auch gleich mit dem Veranstaltungs-Shirt oder -Lanyard zum Youngtimer Vestival bekennen.
Für den Nachwuchs stand die obligatorische Hüpfburg bereit. Zum Ausklang des Tages lud Moderator Tom zusammen mit der Jury zur Siegerehrung. Leider hatten einige Pokalsieger zu diesem Zeitpunkt schon die Heimreise angetreten. Aber die Vielfalt der Youngtimer-Szene spiegelte sich nicht nur auf dem roten Teppich, sondern auf dem gesamten Platz wieder. Eben ganz so, wie man es vom Youngtimer Vestival kennt. Und deswegen sollte man sich die Termine für 2015 schon jetzt im Kalender anstreichen: Am 3. Mai geht es zum Saisonauftakt nach Herten, am 13. September wartet an gleicher Stelle der Saisonabschluß auf die Szene.

Alle Angaben ohne Gewähr  Quelle: youngtimervestival.de

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Bernd Rosemeyer-Oldtimer-Classic-Tour 2015

27 März 2015

Die diesjährige Oldtimertour der Bernd Rosemeyer-Stiftung Lingen findet am 14. Juni 2015 statt.

Eintreffen der Fahrzeuge bis 08.30 Uhr im Golfclub Emstal e.V., Beversundern, 3, 49808 Lingen. Hier ist auch die Startnummernausgabe, mit Unterlagen, wie Roadbook usw.
Um 09.00 Uhr ist die Fahrerbesprechung, anschließend der Start (ca. 09.30 Uhr).
Vorher gibt es für alle Teilnehmer zur Stärkung Brötchen und Kaffee.
Die Route führt in diesem Jahr durch das Emsland und die Grafschaft Bentheim, vorbei an Herrenhäusern und Klöstern, über „Klein Texas” zum Erdölmuseum Twist und zur Mittagszeit nach Papenburg.
Um 16.00 Uhr Eintreffen der Oldtimer mit Einzelvorstellungauf dem Marktplatz in Lingen.

Daher unsere Bitte an alle Teilnehmer:
Geben Sie eine möglichst detaillierte Beschreibung Ihres Oldtimers an, damit das Fahrzeug auch entsprechend auf dem Marktplatz angekündigt werden kann.

Wir hoffen auf zahlreiche Zuschauer zu einer großen Oldtimer-Show.
Weitere Informationen folgen in Kürze.

Bei Fragen können Sie uns auch gerne unter der E-Mailadresse:
info@bernd-rosemeyer-emsland.de anschreiben oder unter der Telefonnummer
0591-96301-38, Barbara Nußbaum, anrufen!

Vielen Dank!

Bernd Rosemeyer-Stiftung

Heinrich Liesen, Bernd Rosemeyer

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Saisoneröffnung Selfkantbahn 2015

3 Februar 2015

Saisoneröffnung in Gillrath Selfkantbahn

Sonntag, 5. April 2015 und 6. April 2015

5. und 6.4.2015 Saisoneröffnung Selfkantbahn

Was ist eine Kleinbahn? In den letzten beiden Jahrzehnten des vorletzten Jahrhunderts waren die bis dahin gebauten Eisenbahnstrecken zu einem dichten Eisenbahnnetz zusammengewachsen, das die wichtigsten Industriezentren und Ballungsräume miteinander verband. Städte und Gemeinden abseits der Bahnlinien hatten die großen wirtschaftlichen Vorteile eines Bahnanschlusses erkannt und bemühten sich, den Anschluß an die “große, weite Welt” nachzuholen. Doch viele der geplanten Strecken ließen kein ausreichend großes Verkehrsaufkommen erwarten, um ein gesundes Betriebsergebnis erwirtschaften zu können. Meistens verlief die geplante Streckenführung durch dünn besiedelte, landwirtschaftlich geprägte Landstriche mit wenig Industrie. Um diesen Regionen dennoch die eisenbahnmäßige Erschließung zu ermöglichen, wurde am 28. Juni 1892 das Preußische Kleinbahngesetz verabschiedet. Kleinbahnen waren darin definiert als “…dem öffentlichen Verkehr dienende Eisenbahnen, welche wegen ihrer geringen Bedeutung für den allgemeinen Eisenbahnverkehr dem Gesetze über die Eisenbahnunternehmungen vom 03.11.1838 nicht unterliegen”. Das Kleinbahngesetz befreite die Bahnen untergeordneter Bedeutung von den strengen Auflagen des bisher allein geltenden Eisenbahngesetzes von 1838 und machte die Realisierung zahlreicher Eisenbahnverbindungen dadurch erst möglich. Es schuf für diese “Kleinbahnen” eine Reihe von Erleichterungen betrieblicher und baulicher Art, um auch bei geringerem Verkehrsaufkommen einen einigermaßen rentablen Betrieb ermöglichen. Ein einfacher Oberbau, leichte Schienen, größere Steigungen und engere Kurven halfen die Baukosten zu senken. Teure Kunstbauten, Geländeeinschnitte und Dammschüttungen konnten auf ein Mindestmaß beschränkt bleiben. Mit den Kleinbahnen fand auch die Verwendung der Schmalspur eine größere Verbreitung, die eine bessere Anpassung an das Gelände und damit eine weitere Senkung der Baukosten gestattete. Viele Kleinbahnen benutzten zumindest auf Teilstrecken den Straßenraum oder folgten bestehenden Straßen in Seitenlage. Erst in späteren Ausführungsbestimmungen zum Kleinbahngesetz wurde zwischen “Straßenbahnen” und “nebenbahnähnlichen Kleinbahnen” unterschieden. Eine genaue Abgrenzung zwischen Kleinbahnen und Straßenbahnen ist aber schwierig. So waren manche elektrischen Überlandstraßenbahnen als Kleinbahn konzessioniert, so beispielsweise Strecken der Aachener Kleinbahn-Gesellschaft. Im Gegensatz zu den Staatsbahnen verzichtete man bei den privaten Kleinbahnen zumeist auf die übliche Trennung zwischen Personen- und Güterverkehr; sogenannte GmP (Güterzüge mit Personenverkehr) prägten vielerorts das Erscheinungsbild der Bahnen. Wegen des einfach verlegten Gleises waren zulässige Höchstgeschwindigkeiten über 30 km/h selten üblich. Während in Sachsen, der bayerischen Pfalz und Württemberg der Staat zahlreiche Schmalspurbahnen erbaute, überließ Preußen über das Kleinbahngesetz Privatinitiativen den Kleinbahnbau. Neben Aktiengesellschaften traten hier besonders Gebietskörperschaften, also Gemeinden und Kreise, als Unternehmer in Erscheinung. Diese “Kreisbahnen” waren zur regionalen Wirtschaftsförderung gedacht. Bau und Betrieb überließen die Kreise oft erfahrenen Kleinbahnkonzemen, z.B. der Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Lenz & Co. aus Stettin. Die meisten Kleinbahnen konnten während ihrer Betriebszeit nur bescheidene Gewinne erzielen – manche blieben Zeit ihrer Existenz ein Zuschußgeschäft – und fielen als erste der beginnenden Straßenmotorisierung zum Opfer. Nur wenige überlebten bis in die heutige Zeit. Das Kleinbahnmuseum Selfkantbahn will kein Museum im herkömmlichen Sinn sein. Wenn Sie als Besucher und Fahrgast in unseren Zug einsteigen, dann betreten Sie bereits eines unserer Museums- und Ausstellungsstücke. Jeder Wagen, die Lokomotive vor dem Zug, aber auch die Strecke selbst und ihre Bahnhöfe sind Teil des Kleinbahnmuseums Selfkantbahn. Die Selfkantbahn möchte ihren Besuchern das Bild einer ländlich geprägten, schmalspurigen Kleinbahn bieten, wie sie etwa zu Beginn der fünfziger Jahre des vorigen Jahrdunderts, also vor dem Siegeszug des Autos, ausgesehen haben könnte. Als lebendiges Geschichtsbuch soll auch den jüngeren Zeitgenossen ein authentischer Einblick in das Transportwesen vor der Massenmotorisierung gegeben werden. Besonderer Wert wird darauf gelegt, daß man diese Kleinbahn in Betrieb erleben und auch benutzen kann. Ein heute in dieser Form der Vergangenheit angehörendes Verkehrsmittel soll so für die Nachwelt lebendig erhalten werden. Der Fahrgast fährt auf einer echten Kleinbahnstrecke (im Jahre 1900 eröffnet) in Originalfahrzeugen. Lokomotiven und Wagen des Kleinbahnmuseums stammen von den verschiedensten Schmalspurbahnen; ihre Baujahre umspannen den Zeitraum von 1886 bis 1956. Alle diese Fahrzeuge sind authentisch, es handelt sich also nicht etwa um “auf alt getrimmte” Neubauten. Nicht im Zugbetrieb eingesetzte Fahrzeuge werden im Betriebs- und Museumsbahnhof Schierwaldenrath präsentiert. Dort kann der interessierte Besucher auch einen Einblick in das Werkstattgeschehen einer Kleinbahn erhalten: Werkstatt, Lokomotivschuppen und Wagenhalle stehen dem Publikum offen. 70 Jahre lang diente die einst 38 km lange Geilenkirchener Kreisbahnen der Erschließung des vorwiegend ländlich geprägten Raumes in Deutschlands westlichster Region, dem Selfkant, und seinen Nachbargebieten. Das Ende dieser meterspurigen Kleinbahn schien im Jahre 1971, als die Straßenkonkurrenz übermächtig wurde, unweigerlich gekommen, hätten nicht zwei Jahre zuvor begeisterte Eisenbahnfreunde den Verein “Interessengemeinschaft Historischer Schienenverkehr e. V.” (IHS) ins Leben gerufen und begonnen, historisch wertvolle Schienenfahrzeuge überall in Deutschland – oft in letzter Minute – vor der Verschrottung zu bewahren und auf den Gleisen dieser Bahn zu sammeln, die nun ein zweites Leben begann. Der letzte noch verbliebene Abschnitt der Strecke von Gillrath nach Schierwaldenrath mit einer Länge von 5,5 km wurde gepachtet und seit 1972, nach Gründung der Betriebsführungsgesellschaft Touristenbahnen im Rheinland GmbH (TBR), in eigener Regie als Museumsbahn betrieben. Schon zuvor unter der Regie der Geilenkirchener Kreisbahnen, am 14. August 1971, setzte sich der Eröffnungszug der Selfkantbahn – noch von Geilenkirchen aus – in Bewegung. An jedem Sonn- und Feiertag von Ostern bis Ende September verkehren seither die Dampfzüge der Selfkantbahn zur Freude der Fahrgäste, insbesondere der Kinder, die hier häufig zum ersten Mal mit der Eisenbahn in Berührung kommen. Vieles hat sich seit damals verändert. Viel Geld und noch mehr Freizeit steckten die aktiven Mitarbeiter in den Aufbau der Museumseisenbahn, die seit 1984 die letzte der einst zahlreichen meterspurigen Kleinbahnen in Nordrhein-Westfalen ist. Die maroden Gleisanlagen der früheren Geilenkirchener Kreisbahnen wurden nach und nach saniert, die Sammlung historisch wertvoller Kleinbahn-Lokomotiven und -Wagen erweitert und in Schierwaldenrath ein Bahnbetriebswerk mit Werkstätte und Lokschuppen gebaut. Zu ihrem 25-jährigen Jubiläum im Jahr 1996

An den Ostertagen verkehren die Züge der Selfkantbahn zu folgenden Uhrzeiten.

Fahrtrichtung Gillrath
Abfahrt in Schierwaldenrath Ankunft in Gillrath
Dampfzug 10:15 Uhr
10:47 Uhr
Dampfzug 11:15 Uhr 11:39 Uhr
Dampfzug 12:15 Uhr
12:39 Uhr
Dampfzug 13:15 Uhr 13:39 Uhr
Dampfzug 14:15 Uhr 14:39 Uhr
Dampfzug 15:15 Uhr
15:39 Uhr
Dampfzug 16:15 Uhr 16:39 Uhr
Dieseltriebwagen 17:35 Uhr 17:54 Uhr
Fahrtrichtung Schierwaldenrath
Abfahrt in Gillrath Ankunft in Schierwaldenrath
Dampfzug 11:03 Uhr
11:31 Uhr
Dampfzug 11:55 Uhr 12:31 Uhr
Dampfzug 12:55 Uhr 13:31 Uhr
Dampfzug 13:55 Uhr
14:31 Uhr
Dampfzug 14:55 Uhr 15:31 Uhr
Dampfzug 15:55 Uhr
16:31 Uhr
Dampfzug 16:55 Uhr 17:17 Uhr
Dieseltriebwagen 17:55 Uhr 18:14 Uhr

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Youngtimer Vestival 2014 Saisonabschluss Zeche Ewald

14 September 2014

Youngtimer Vestival 2014 – krönender Abschluß der Saison
Für das Navi: Ewaldstraße 261, 45699 Herten

Am 14. September 2014 steht die Zeche Ewald wieder unter einem besonderen Stern – und das ist nicht nur der Stern von Mercedes Benz.
Auch die Besitzer von Audi, Volkswagen, Opel, Ford, BMW, Mazda und anderer toller Automarken präsentieren ihren Youngtimer auf diesem klassischen Areal neben Förderturm, Rasenhängebank und Schacht2.
Fahrzeuge der Baujahre 1970 bis 1994 wetteifern im Rahmen der Fahrzeugpräsentation um die jeweiligen Pokale.
Mit flotten Sprüchen und geballtem Fachwissen werden die Tops der Youngtimer-Szene vor gestellt.
Von 10 – 18 Uhr präsentieren sich die bunten Fahrzeuge dem Publikum. Der Eintritt für Besucher ist frei.

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Bitburg Classic 2014

4 September 2014

4.Bitburg Classic Ort: Automeile Bitburg Dieselstrasse 5 Ecke Daimlerstrasse

Einladung zu der vierten internationalen Bitburg Classic am 6. und 7. September 2014.
Erleben Sie hochkarätige Oldtimer und historische Schönheiten in der Eifelstadt Bitburg. Bis zu 350 Teilnehmer und 30.000 Besucher kamen in den vergangenen drei Jahren im Rahmen des Autofestivals mit ihren Old- oder Youngtimer zu der Bitburg Classic. Darunter waren viele hochkarätige Oldtimer wie z.B. BMW 507 Roadster, BMW 503 Cabrio und Coupe.
Auch in 2014 wartet die vierte internationale Bitburg Classic mit vielen Attraktionen rund um die Themen Old- und Youngtimer auf. Zu den Highlights in diesem Jahr gehören unter anderem Sonderausstellungen zu den Themen „40 Jahre VW Golf“, „Historische Feuerwehrfahrzeuge“ und „30 Jahre TIPO 4 Quartett Alfa 164, Fiat Croma, Lancia Thema und Saab 9000“.
Die Bitburg Classic heißt alle Teilnehmer willkommen. Die Teilnahme und der Besuch an der Veranstaltung sind wie in den vergangenen Jahren kostenlos. Um besser planen zu können, bittet das Bitburg Classic Team alle Teilnehmer, sich bis zum 1. September 2014 anzumelden. -Jeder angemeldete Teilnehmer erhält eine Urkunde und ein Dankeschön für seine Teilnahme.

Ihre Übernachtungsmöglichkeiten in Bitburg
Hotel Eifelstern Charles-Lindbergh-Allee 6, Tel.: 06561/91500, www.eifelstern.com
Hotel Leander Am Markt 2, Tel.: 06561/3422, www.hotel-leander.de
Eifelbräu Römermauer 36, Tel.: 06561/91000, www.eifelbraeu.de
Bitburger Hof Trierer Str. 23, Tel.: 06561/94520, www.bitburger-hof.de
Hotel Louis Müller Hauptstr. 42a, Tel.: 06561/9190, www.hotel-louis-mueller.com
Simonbräu Am Markt 7, Tel.: 06561/3333, www.simonbraeu.de

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Alt Opel Treffen Leverkusen Droge und Droge 2014

21 August 2014

Das alljährlich stattfindendes Alt-Opel-Treffen in Leverkusen Hitdorf.
Adresse Quarzstrasse 12   51371 Leverkusen Hitdorf

Ein Treffen ohne Showelemente für alle OLDTIMER.

Wir laden Euch herzlich für Sonntag, den 28.09.2014 ein!
Wie die Jahre davor wird nichts geboten, außer “Alte Opel”, nette Stimmung und natürlich unsere mittlerweile schon unverzichtbaren Burger.
Bei gutem Wetter sind erfahrungsgemäß ca. 200 Alt Opel am Start.

Oldtimer anderen Marken sind ebenfalls herzlich willkommen.

In Hinblick auf die kurze Vorlaufzeit, würden wir uns freuen, wenn Ihr über Euer Netzwerk weitere Hecktriebler informieren würdet.
Falls Ihr etwas anbieten möchtet bitte wir um Nachricht, damit wir planen können.
Wir würden uns freuen den einen oder anderen von Euch am Sonntag begrüßen zu dürfen, bringt schönes Wetter mit!

Bis dahin,  die Droge Brüder

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Youngtimertreffen Oldtimer 2014 Thalfang

21 August 2014

9. Young- & Oldtimertreffen 2014 MTC Erbeskopf-Thalfang e.V.

Programm MTC Erbeskopf-Thalfang e.V. Youngtimer


Freitag 22.08.2014
ab 17:30 Uhr Eintreffen der Young & Oldtimerfahrzeuge
ab 18:00 Uhr Training der Teams ‘Weltrekordversuch im Radwechsel’
ab 20:00 Uhr Rockmusik der 60er/70er/80er

Samstag 23.08.2014 MTC Erbeskopf-Thalfang e.V.

ab 09:00 Uhr Eintreffen der Young & Oldtimerfahrzeuge
ab 14:00 Uhr Kaffee und Kuchen
ab 15:30 Uhr Young & Oldtimertour durch den Hunsrück (ca. 60km)
ab 20:30 Uhr Southern Rock Live mit der Kultband ‘El Camino – Highway Sounds & Guitar Rides’

Sonntag 24.08.2014MTC Erbeskopf-Thalfang e.V.

ab 09:00 Uhr Eintreffen der Young & Oldtimerfahrzeuge
ab 11:00 Uhr Ehrung der Jubilare des Vereins sowie der ADAC-Mitglieder
ab 14:00 Uhr Kaffee und Kuchen
ab 14:00 Uhr Offizieller Weltrekordversuch im Radwechsel

2014 – 35 Jahre MTC Erbeskopf-Thalfang e.V.

Man kann es kaum glauben. In 2014 wird der ‘MTC Erbeskopf-Thalfang e.V.’ 35 Jahre. Wir hoffen noch viele weitere Informationen über die vergangenen 35 Jahre recherchieren zu können um Euch einen lückenlosen Lebenslauf unseres Vereines online zu stellen. Ich möchte unser Jubiläum auch dazu nutzen wieder einmal an die Mitglieder zu appelieren: Wer Informationen, Unterlagen, Bilder, Videos über die vergangenen Jahre besitzt, den möchten wir bitten, diese uns zur Verfügung zu stellen. 35 Jahre Rallye, Motocross, Buggys, Youngtimer und Oldtimer sollten nicht in Vergessenheit geraten und deshalb hier präsentiert werden. Die Planungen zum Jubiläum werden natürlich zeitgerecht hier veröffentlicht. Also immer mal wieder reinschauen.

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Mercedes Treffen Hattingen Schoene Sterne 2014

21 August 2014

Alle Modelljahre – alle Baureihen! Hauptsache ein schöner Stern! Das ist das Motto des Mercedes-Events “Schöne Sterne 2014″, der am 30./31. August in Hattingen bereits zum 5. Mal stattfinden wird. Und zwar vor der beeindruckenden Kulisse der ehemaligen Eisenhütte und heutigem LWL-Industriemuseum Henrichshütte.


Hattingen liegt mitten im Ruhrgebiet – zwischen Essen und Bochum
Egal ob Oldtimer oder AMG! Youngtimer oder rares Einzelstück! Alle schönen Sterne sind zu diesem einzigartigen Event herzlich eingeladen! Freunde uns Fans der Marke smart sind ebenfalls willkommen!
Es haben sich bereits zahlreiche Clubs, Foren und IGs aus der Mercedes Szene angekündigt! Die Daimler AG hat auch für dieses Jahr wieder eine Überraschung auf den SCHÖNEN STERNEN 2014 angekündigt! Was, wird erst später an dieser Stelle verraten!

Anmeldung und Tickets
Der Vorverkauf von Tickets für das SCHÖNE STERNE Treffen 2014 ist beendet. Fahrzeug-Tickets für das Mercedes-Treffen SCHÖNE STERNE in Hattingen am 30./31. August kann man nur noch an der Einfahrt erwerben.

Clubs & IGs mussten gesammelt bis zum 10. August 2014 die Tickets für Ihre Mitglieder bestellen um eine Clubfläche zu reservieren! Das vereinfacht die Handhabung und nur so können wir die Bereitstellung der Fläche für Euch/Sie dieses Jahr gewährleisten.
Wie im letzten Jahr werden die bestellten Tickets zwei Wochen vor der Veranstaltung an die Bestelladresse verschickt. Bestellte Fan-Wear ist am Mercedes-Fans.de Stand abzuholen.

Samstag 30. August 2014

09.30 Uhr: Einlass der ersten Teilnehmerfahrzeuge
10.00 Uhr: Offizielle Eröffnung durch Veranstalter,
Sponsoren, Museum …
ab 10.30 Uhr: Fahrzeugpräsentation Teilnehmer und
Bewertung durch die Fachjury auf der
SCHÖNE STERNE-Bühne dazwischen Präsentation ausgesuchter Modelle von Mercedes-Benz und aus den Sonderschauen

12.00 Uhr: Kostenlose Führung über das LWL-Industriemuseum
14.00 Uhr: Kostenlose Führung über das LWL-Industriemuseum
15.00 Uhr: Kostenlose Führung über das LWL-Industriemuseum
18.00 Uhr: Ende der Fahrzeug-Bewertung auf der SCHÖNE STERNE-Bühne
18.00 Uhr: Ende des ersten Veranstaltungstages

Sonntag 31. August 2014
09.30 Uhr: Einlass der ersten Teilnehmerfahrzeuge
11.00 Uhr: Offizielle Eröffnung durch Veranstalter, Sponsoren, Museum,anschließend Fahrzeugpräsentation Teilnehmer und
Bewertung durch die Fachjury auf der SCHÖNE STERNE-Bühne dazwischen Präsentation ausgesuchter Modelle von Mercedes-Benz und aus den Sonderschauen

11.30 Uhr: Sonntagsspaziergang des LWL
14.30 Uhr: Ratten-Kinderführung
14.30 Uhr: Führung durch den Luftschutzstollen
14.30 Uhr Ende der Fahrzeug-Bewertung auf der SCHÖNE STERNE-Bühne
ab 15.30 Uhr: Pokalverleihung
15.30 Uhr: Führung durch den Luftschutzstollen
16.30 Uhr: Führung durch den Luftschutzstollen
18.00 Uhr: Offizielles Veranstaltungsende

Tags: Allgemein